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Huhu,
also Montessori setzt auf Selbstkontrolle und nicht auf Konkurrenz. Die Schüler lernen ihrer Leistungen selbst einzuschätzen und messen sich an ihrem eigenen Fortschritt und nicht an dem ihrer Klassenkameraden. Die Kinder werden nicht mit klassischen Noten von 1 bis 6 bewertet, sondern sie bekommen eine schriftliche Einschätzung. Bei der Einschätzung geht es nicht darum zu beschreiben wie gut oder wie schlecht der Schüler in einer Sache ist, sondern wie weit. Ganz liebe Grüße |
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Dazu muss ich sagen, dass diese Einschätzungen nicht einfach von den Lehrern verfasst werden und in einer Zeugnismappe im Schrank verschwinden, sondern sie werden gemeinsam mit den Schülern erarbeitet. Somit lernen die Kinder ihre eigenen Leistungen einzuschätzen. Der Schüler kann sich somit immer mit der Einschätzung zufriedengeben, weil er sie selbst abgegeben hat. Die Beurteilung in Schriftform sagt viel mehr über die Stärken und Schwächen aus, als eine subjektive Zahl.
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Wenn der Gesetzgeber vorschreibt, dass Zensuren erteilt werden müssen, dann bekommen die Schüler diese. Auf den schriftlichen Leistungsnachweis wird dann aber nicht verzichtet. Grundsätzlich wird aber keinen Wert auf eine lose Zahl gelegt.
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