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Zitat von LiaSiSo
Hallo,
ich denke, das hängt ganz stark von den Lehrern/innen und der Schule ab.
So habe ich z.b. ein besonderes Kind und genau deswegen habe ich nachgefragt, wie sie es handhaben, wenn ein Kind sich nicht traut o.ä. nachzufragen. Und ich habe natürlich Infos bezüglich der Besonderheit meines Kindes (er hat selekt. Mutismus) an die Schule weiter gegeben.
Könntet ihr das als Eltern denn nicht auch mal ansprechen?
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Danke für die Antwort und die Anregung!
Unser Kind ist genau das Gegenteil, d.h. Hyperaktiv. Allerdings ist er "nur" noch "Rest-Hyperaktiv". D.h. durch viele Wunder hindurch ist er jetzt, mit 12 Jahren, fast geheilt.
Doch er stört ab und zu noch die Klassenkameraden und hält sie von der Freiarbeit ab. Er spielt gerne den Klassenclown. Wir denken, dass auch noch die Rest-Defizite verschwinden, da wir jetzt, noch vielen Fehldiagnosen der schlauen Ärzte, endlich mithilfe eines kompetenten Arztes die Ursache gefunden haben und diese behandeln lassen. Unser Adoptivsohn aus Rumänien ist nämlich Schwermetall-vergiftet. Dadurch die vielen Jahre der Zertstreutheit und Hektik.
Dies alles hat vielleicht nicht direkt etwas mit dem Thema Montessori-Pädagogik zu tun. Aber da wir von dieser Pädagogik überzeugt sind, setzen wir nun alles daran, dass unser Junge seine Persönlichkeit auf diesem gesunden Hintergrund entwickelt.
Liebe Grüße
LotharR